„Innovationen im Fluss“

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Potentiale für Innovationen verbessern. 

Ein interdisziplinäres Seminar für Fach- und Führungskräfte.

 

TEILNEHMERKREIS

Technische Fach- und Führungskräfte von KMUs, insbesondere Ingenieure, Techniker und Kaufleute. Bevorzugte Branchen: Maschinenbau, Elektrotechnik, Informatik.

 

SEMINARLEITUNG

Dipl.-Kffr. Anja Wegert, M.A., Business Coach und Moderatorin in Innovationsprojekten, Familienunternehmerin, Bielefeld. Sie arbeitet derzeit an ihrer Doktorarbeit über „Kooperation in interdisziplinären technischen Innovationsprojekten“.

anja_wegert@t-online.de   Tel. +49 (0) 151 2535 6884

 

Dr.–Ing. Ralph Schippan, Dipl.-Ing. Elektrotechnik (RWTH Aachen), langjähriger Patentanwalt, Business Coach für Ingenieure und Naturwissenschaftler, Düsseldorf.

ralph.schippan@web.de      Tel. +49 (0) 172 83 84 600 

  

anja-wegert-foto.1024x1024      Portrait-Dr-Schippan

KONZEPT

Ein hoher Innovationsgrad ist erforderlich, weil ein Unternehmen nicht davon ausgehen kann, mit seinen derzeitigen Produkten und Serviceangeboten langfristig am Markt erfolgreich zu sein. Technische Innovationsprozesse effizient zu gestalten, ist gerade für KMUs eine große Herausforderung: Die Zunahme der Komplexität und des Tempos sind wichtige Faktoren, die bei der Generierung von Innovationen eine Rolle spielen. Daneben sind aber gerade auch die persönlichen Ressourcen der beteiligten Teammitglieder maßgeblich.

Das Seminar widmet sich diesem Thema mit einem interdisziplinären Ansatz: Die fachlichen Qualifikationen der Seminarleiter decken sowohl die betriebswirtschaftlichen als auch die ingenieurwissenschaftlich/technischen Hintergründe des angesprochenen Personenkreises ab. Beide Seminarleiter sind zudem ausgebildete Systemische Business Coachs.

Der methodische Ansatz beruht auf der Arbeit mit einer Metapher:

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Als Symbol für den „Flow“ im Innovationsprozess wird das Bild eines Flusses verwendet. Alle Assoziationen mit dessen Eigenschaften (z.B. Strömung, Ufer, Bio-System, Infrastruktur im und am Fluss) bilden Ressourcen für die Verbesserung des Innovationsprozesses ab. Diese Metapher lässt sich methodisch für den angesprochenen Teilnehmerkreis sehr gut zur Visualisierung und Reflexion nutzen. Durch die Arbeit mit inneren Bildern und Visionen wird zu vielen Fragestellungen eine relevante Perspektive eröffnet, die einen Blickwinkel auf persönliche Entwicklung und Beziehungen sowie Beweggründe von Entscheidungen ergibt.

 

Kai Hackemann, „Zusammenfluss“

 

 

 

ZIEL

Es sollen vor allem die bei den Projektmitarbeitern liegenden Aspekte und ihre Einflussfaktoren auf die individuelle und organisationale Innovationsfähigkeit identifiziert werden. So lassen sich Ressourcen für die Aufrechterhaltung eines stetigen „Innovationsflusses“ mobilisieren. Mit diesem Ergebnis lässt sich das Innovationspotential des Projekt-Teams und damit des Unternehmens nachhaltig erhöhen.

Darüber hinaus sollen komplexe Situationen im Innovationsprozess greifbarer gemacht und die Kompetenz im Projekt-Team zur Problemlösung signifikant verbessert werden.

 

 

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ABLAUF DES SEMINARS (Dauer ca. 6 – 8 Stunden)

Einführung:

Die Teilnehmer stellen sich mit Namen, Branche und Aufgabenbereich vor und nennen ein für sie wesentliches Merkmal von Innovation.

Impulsvorträge:

►  Weshalb ist Innovieren so herausfordernd?

►  Was gehört zu einer Innovationskultur?

►  Welches sind die Ansatzpunkte für eine Verbesserung des Innovationspotentials?

Gruppenarbeit:

Vorstellung der Methodik „Innovation im Fluss“. Reflektieren entlang des Flusslaufes:

►  Wo finden sich unterstützende Ansätze im Verlauf des Innovationsprozesses?

Gemeinsames Aufarbeiten von positiven Erfahrungen. Gewichtung durch die Teilnehmer:

►  Welche Themen werden als besonders relevant wahrgenommen?

Aufgreifen und Bearbeiten der relevanten Themen.

 

Laden Sie hier Ihr pdf Dokument Innovationen im Fluss 27.5.2016

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