• Erfindungen entstehen in Köpfen.

    Innovationen brauchen Menschen.

  • Ich helfe Ihnen, sich neu zu erfinden.

  • Kompetenzen beleben – Potenziale entdecken.

Vorbereitung auf den Ruhestand. Auch sinnvoll aus Sicht des Unternehmens!

Heutzutage kann ein Neu-Ruheständler davon ausgehen, dass noch 15 oder 20 gesunde Jahre vor ihm liegen. Also: bis zum Altwerden ist noch viel zu tun, vielleicht auch noch einmal lernen, jung zu werden und innere Leichtigkeit zu leben.

Und das kommt nicht nur dem Pensionär zu Gute. Es ist auch sehr sinnvoll, dass sich das Unternehmen, mit dem die Person oft lange Jahre verbunden war, in puncto „Umgang mit den Senioren“ umorientiert. Aus mehreren Gründen:

  • Die Zahl der Menschen im Erwerbsalter (zwischen 20 und 65) wird in Deutschland nach einer Studie der Robert Bosch Stiftung bis 2030 um über 6 Millionen oder um gut 12% sinken.
  • Der Technologiewandel verlangt, dass die Unternehmen zusätzliche Ressourcen schaffen, damit sie diesen Herausforderungen durch mehr Innovationen begegnen können.
  • Das Wissen im Unternehmen zu halten, ist ein zunehmend wichtigeres Erfolgskriterium.

Hier liegen die Chancen für eine WIN-WIN Lösung

Das Unternehmen schafft innovative Ansätze, um die älteren Mitarbeiter vor und nach dem Erreichen des gesetzlichen Rentenalters weiter motiviert einzubinden und die frischgebackenen Ruheständler fallen nicht in ein Loch. Es gibt diverse Optionen:

  • Fachliche Weiterbeschäftigung im veränderten Kontext, zum Beispiel in altersgemischten Teams.
  • Einsatz für übergeordnete betriebliche Aufgaben, zum Beispiel als Sparringspartner (Mentor) für Nachwuchskräfte oder als Ansprechpartner für Gremien.
  • Verantwortlichkeit in CSR Projekten oder anderen ehrenamtlichen Aktivitäten mit Bezug zum Unternehmen.

Die Voraussetzungen, die das Unternehmen dazu schaffen muss, sind im wesentlichen folgende:

  • innovative, langfristig tragfähige Altersaustrittsmodelle zu entwickeln
  • zu erkennen, dass die älteren Arbeitnehmer auch ein Element des „Employer Branding“ sind
  • dafür zu werben, dass die Älteren für Optionen nach dem Ruhestand offen sind
  • und das betriebliche Gesundheitsmanagement an die Bedürfnisse der Älteren anzupassen