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Tandem fahren oder „billable hours“ leisten – über CROSS MENTORING in den Freien Berufen

Cross Mentoring mit seinem Tandem-Charakter für Mentor und Mentee ist bei vielen großen Unternehmen schon seit Jahren fest etabliert, hat aber aktuell noch keine erhebliche Bedeutung im Umfeld der Freien Berufe gewinnen können.

In meinem Beitrag für den soeben im Verlag SpringerGabler erschienen Herausgeberband „Cross Mentoring – Ein erfolgreiches Instrument organisationsübergreifender Personalentwicklung“ gehe ich der Frage nach, welche Gründe dafür bestehen.

Sie liegen hauptsächlich in dem zulasten der fakturierbaren Stunden („billable hours“) gehenden Zeiteinsatz und in Befürchtungen von Vertraulichkeitswahrung und Abwerbung. Dennoch gibt es erste Ansätze, auch bei Freiberuflern die Vorteile eines Cross Mentoring zu sehen, nämlich in dem Projekt „women in IP“ für weibliche Nachwuchskräfte im Gewerblichen Rechtsschutz und beim „Rheinischen FührungsColleg (RFC)“, das die Führungskompetenz von Abschluss-Semestern verschiedener Fachrichtungen fördert.
Den kompletten Beitrag lesen Sie hier: Ralph Schippan_ Cross Mentoring für Professional Services Firms